Seit ich denken kann, gehört die Liebe und das Interesse den Tieren mit denen ich aufgewachsen bin. Schon früh saß ich auf dem Rücken der Pferde. Durch jahrelange Treue meines P.R.E. Hengstes lernte ich von Anfang an, wie wichtig ein konsequenter und verantwortungsvoller Umgang mit Tieren ist.
Nachdem unser erster Hund Max, ein Podenco/Pointer Mischling, bei uns einzog, hatte mich der "Hundevirus" vollständig getroffen. Folglich hielt ich es 2005, nach meinem Auszug von Zuhause, nicht lange ohne Hund aus.
Ab diesem Zeitpunkt bereicherte Nikita, ein damals 3 Jähriger Englisch Cocker Spaniel, mein Leben. Leider musste ich bald feststellen, dass ich durch meine bisherigen Erfahrungen mit Hunden noch lange nicht genug wusste. Dieser Hund lehrte mich, was es heißt einen Problemhund zu besitzen und diesen in die richtigen Bahnen zu lenken.
Nikita war einer der Hauptgründe die mich dazu bewegten, 2006 ein Tierpsychologie Studium mit dem Schwerpunkt Hund, an der Akademie für Tiernaturheilkunde (ATN) in der Schweiz zu beginnen.
Außerdem wälzte ich sämtliche Fachliteraturen, die ich zwischen die Finger bekommen konnte. Letztendlich kam ich zu meiner heutigen Einstellung zur Hundeerziehung:

Jeder Hund ist ein Individuum und DIE Erziehungsmethode gibt es nicht.
Nur wenn man jeden Hund nach seinem individuellen Charakter, Bedürfnissen und Problemen behandelt kommt man auch zum Ziel!
Um Ihnen eine kompetente Betreuung bieten zu können, bilde ich mich mit Seminaren und Fachbüchern auch heute noch weiter.
Einige betreuende Dozenten und Autoren während meines Studiums:
BS. MA und Ph.D. in Experimental Psychology, Michigan State University, East Lensing, Michigan, USA, Assistant Professor und Director of the Animal Behavior Laboraty, Departement of Psychology, Fordham University, New York, Unterrichtstätigkeit an den Universitäten Michigan und New York. In Fachkreisen als einer der besten Verhaltenstherapeuten für Hunde und Katzen bekannt.
Veterinärmedizinisches Studium, Neurophysiologie, Ethologie, Dozent an der Tierärztlichen Universität in Wien. Seit Jahren in der Verhaltenstherapie des Hundes und der Katze an der Uni Wien tätig.
Studium der Zoologie und Anthropologie in Zürich, Verhaltensbeobachtungen an Wölfen bei Prof. W. Herre an der Uni Kiel, Forschung unter Prof. Konrad Lorenz im Max-Planck-Institut über die ökologie des Wolfes, 1973-1978. Forschungsarbeit an der Universität des Saarlandes über die ökologie des Fuchses 1978-1987. Autor vieler Bücher, private Forschungsprojekte.
Studium der Biologie in Freiburg und Berlin. Diplom 1991, Doktorarbeit 1995 an der Universität von North Carolina, Chapel Hill, USA, bei Prof. R. Haven Wiley. Habilitation 2002 an der Universität Bielefeld. Marc ist Assistenz-Professor am Lehrstuhl für Verhaltensbiologie der Universität Bielefeld und Editor von Animal Behaviour und Advances in the Study of Behavior. Marc ist spezialisiert auf Bioakustik und Kommunikation bei Tieren; er forscht an der Forschungsstation Petite Camargue Alsacienne seit 2001.
Julia Fischer, 1966 in München geboren, studierte Biologie an der Freien Universität Berlin, an der sie 1996 auch promoviert wurde. Nach einem Forschungsaufenthalt an der Havard University und den National Institutes of Health in den USA arbeitete sie von 1997 an als Postdoktorandin an der University of Pennsylvania in Philadelphia. Während dieser Zeit forschte sie über die Kommunikation freilebender Paviane in Botswana. Im Jahr 2000 wechselte sie an das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Hier habilitierte sie sich 2004 und erhielt ein Heisenberg-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), bevor sie dann die Brückenprofessur an der Universität Göttingen und dem Deutschen Primatenzentrum übernahm. Die Wissenschaftlerin ist Mitglied und derzeit Sprecherin der "Jungen Akademie" an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina.
2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Forschungsgruppe "Kognitive Ethologie", DP2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Sektion Suchtforschung, Abteilung Psychiatrie, Universitätsklinik Tübingen2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung Neurobiologie, DP1996 Gastwissenschaftler, National Institute of Child Health and Human Development, NIH1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Verhaltensbiologie, FU Berlin1991 Promotion Zoologie, FU Berlin: Vokale Kommunikation bei Berberaffen1988 Knowledge Engineering: Entwicklung und Support für KI Software,GNB und Expertise.1986 Informatik Studium, TU Berlin.1985 Diplom in Biologie, FU Berlin
Studium der Biologie, Privatdozent an der FU, Professur an der Humbold-Universität.
Studium der Biologie, Kynologe, Leiter der Gesellschaft für Haustierforschung und der E.-Trumler-Station, Autor viele Videofilme für die Hundeethologie.
Genetiker mit Spezialgebiet Hundegenetik, Universität Wien.
Besitzer der Hunde-Farm "Eifel" , Hundepension- und Schule. Er beschäftigt sich schon seit 20 Jahren mit Hunden und propagiert eine "flexible, tierpsychologische Hundeerziehung ohne Gewalt". Der Hundeerzieher und Verhaltensberater ist Bücherautor. Ebenso vertraut ist er mit Wölfen, mit denen er sich in jahrelangen Verhaltensbeobachtungen und Studien in USA, Canada und Polen auseinandergesetzt hat. Erfahrung aus 27 Jahre Haltung mit gemischter Pensionshundegruppe. Gründer/Veranstalter des "International Symposium On Canids" Alle drei Jahre: bisher 1999, 2002 und 2005. Seit Mai 2005 eigenes Feldforschungsprojekt an verwilderten Haushunden in der italienischen Toskana unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Udo Gansloßer. Forschungsschwerpunkte: Diplomarbeit über "Beschwichtigungssignale", Reproduktionsverhalten (inkl. Welpenaufzucht), Interaktionsverhalten in Gruppenkonstellationen (inklusive Territorial- u. Markierverhalten), Nahrungskonkurrenz mit anderen Spezies (Wildschweine, Füchse etc.) Revierbestimmung, Wander- und Ruheverhalten.
Helmut Prior hat in Biologie (Verhaltensforschung) promoviert und sich in der Psychologie habilitiert. Er hat bisher an den Universitäten Münster, Oxford, Düsseldorf, Bochum und Frankfurt am Main Forschung und Lehre gemacht. In vergleichenden Studien mit Mensch und Tier sind die Raumkognition und ihre neuronalen Grundlagen, die Evolution der Intelligenz, die genetischen Grundlagen von Lernen und Verhalten und die modulare Struktur komplexer kognitiver Leistungen Themenschwerpunkte. Helmut Prior ist Associate Fellow des Royal Institute of Navigation.
Studium der Naturwissenschaften in Innsbruck. Abschluss in Zoologie und Entomologie und Astronomie. Langjährige Assistentin von Prof. Paul Leyhausen, einem der bekantesten Felidenforscher. Die heute bedeutensten Erkenntnisse über Feliden sind zum größten Teil ihm und seiner Arbeitsgruppe zu verdanken. Die letzte, 1999 erst posthum publizierte wissenschaftliche Veröffentlichung Paul Leyhausens zusammen mit M. Pfleiderer im "Journal of zoological Systematics and evolutionary Research" ist Zeichen der Bestrebung, zu einer Lösung der Probleme der Systematik und Taxonomie der Feliden beizutragen.
Frau Dr. Pfleiderer unterhält eine Farm in Südafrika, wo sie wissenschaftliche Studien an Feliden betreibt.
Dipl. Biologin: Trainerin und Verhaltenstherapeutin
Nach der Promotion widmete sie sich voll und ganz der angewandten Verhaltensforschung und ihren Favoriten, den Haushunden. Nach der Gründung einer Kyno-Praxis für Verhaltenstherapie war leicht zu verstehen, daß gut informierte und sinnvoll trainierte Hundebesitzer die beste Vorbeugung gegen unangepaßtes Verhalten bei Hunden sind. Sie führt die Hundeschule und Kyno-Praxis CumCane® in Niederkassel zusammen mit Dieter Degen.
Jahrgang 1968, erhielt 1993 ihre Approbation zur Tierärztin. Ihr schon während des Studiums ausgeprägtes Interesse an der Verhaltenslehre vertiefte sie durch Beobachtungen von Wölfen, Pudelwölfen und Hunden sowie in zahlreichen Fortbildungen über Ethologie, Haltung und Verhalten von Haustieren sowie Verhaltenstherapie. Ihr Wissen setzt sie in der eigenen verhaltenstherapeutischen Praxis, in Form von Trainertätigkeiten auf Hundeplätzen und in Hundeschulen sowie durch Seminare und Vorträge in die Praxis um. Ihre Ziele: psychisch gesunde, alltagstaugliche Hunde, zufriedene Besitzer, artgerechte Beschäftigung des Hundes. Insbesondere die Arbeit mit so genannten "Problemhunden" ist Maria Henses Spezialgebiet. Dabei setzt sie auf Problemlösungen, die Hund und Mensch nicht unter Druck setzen und ohne Zwangsmittel auskommen.
Studium der Tiermedizin, Approbation und Promotion in München, 1977 Gründung einer eigenen Kleintierpraxis in München, 1995 Beginn Studium der Tierverhaltenstherapie in England, Universität Southampton. 1999 Abschluss des Studienganges Tierverhaltenstherapie mit MSc. CABC (Master of Science in Companion Animal Behaviour Counselling). 1999 Erwerb der Zusatzbezeichnung "Verhaltenstherapie" der Bayerischen Tierärztekammer. 2000 Abgabe der medizinischen Praxis. Seither ausschließlich Tätigkeit in der Tierverhaltenstherapie. Mitarbeit an der Entwicklung eines Modulsystems für Verhaltenstherapie für Tierärzte, Autorin mehrerer Bücher über Verhalten und Verhaltenstherapie bei Hunden und Katzen. Derzeit: Einzeltherapie, Seminare im In- und Ausland für Tierärzte, Tierarzthelferinnen, Hundetrainer, Hundehalter und andere Interessenten. 2001 Mitarbeit an einer Dokumentation über Verhaltenstherapie (Arte und BR).
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